ACK
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Durch die Zusammenarbeit wird der Reichtum
der verschiedenen christlichen Traditionen erfahrbar.
Durch manche Unterschiede sind die Kirchen jedoch noch voneinander getrennt.

Solche Trennungen sind auch Folge mangelnden Verständnisses füreinander und vielfacher Schuld. Deshalb bemühen
die Kirchen sich um Umkehr und Erneuerung,
um dem Willen Christi zu entsprechen,
der gebetet hat:
“Alle sollen eins sein.” (Joh 17,21)

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland wurde 1948 gegründet. Die ACK in Bayern wurde 1974 gegründet. Sie ist eine von 15 regionalen ACK’s in Deutschland.
Die ACK in Rosenheim gibt es schon seit 1995.

In der Rosenheimer ACK sind vier verschiedene Konfessionen vertreten.
19 Gemeinden und 7 Organisationen bilden zusammen eine Gemeinschaft.

Präambel

  • Die in der „Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Rosenheim“ zusammengeschlossenen christlichen Gemeinden, Institutionen und ökumenischen Kreise wollen durch ihren Dienst die Eine Kirche Jesu Christi bezeugen. Sie tun das auf der Grundlage der Heiligen Schrift im gemeinsamen Glauben an Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Sie wissen sich dem konziliaren Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung verpflichtet.
  • Durch die Zugehörigkeit zu dieser Arbeitsgemeinschaft wird die Selbständigkeit in Bekenntnis und Lehre, in Leben und Ordnung sowie in der Wahrnehmung eigener Anliegen der einzelnen Mitglieder und Gäste einschließlich bilateraler Beziehungen nicht berührt.

Ziele der ACK Rosenheim:

  • Die Arbeitsgemeinschaft fördert die Verbundenheit der verschiedenen christlichen Gemeinden,
    Institutionen und Gruppierungen am Ort und macht diese in Zeugnis und Dienst sichtbar.
    Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen fördert vornehmlich folgende Aufgaben:
  • Geistliche und theologische Grundlegung des gemeinsamen Anliegens
  • Kennenlernen, Vertrauensbildung, gegenseitiges Verstehen
  • Ständige Verbindung mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Bayerns und der
    Arbeitsgemeinschaft Ökumenischer Kreise Bayerns, sowie mit der Gesamtökumene
  • Besprechung anstehender ökumenischer Fragen
  • Planung, Vorbereitung und Durchführung ökumenischer Gottesdienste und Aktionen, sowie
    Koordination ökumenischer Initiativen
  • Koordinierung und Beratung sozialer Aktionen in Zusammenarbeit mit den sozialen
    Einrichtungen der Mitglieder
  • Förderung des ökumenischen Bewusstseins am Ort
  • Klärung von Spannungen, Streitfragen und Konflikten in der Ökumene am Ort
  • Förderung des interreligiösen Dialogs
  • Stellungnahmen gegenüber der Öffentlichkeit